Die Schere

Eines ist klar: den Unterschied machen die Schere und der Kamm!

Oder: Wie schlechtes Handwerkszeug Ihre Haare belastet

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Bestimmt haben Sie sich schon mal gefragt, wieso es solch gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Friseuren gibt. Da ist natürlich die Atmosphäre, der Service und in besonderem Maße die fachliche Kompetenz. Und genau da liegt der Knackpunkt. Natürlich spielen Sie nicht Golf wie Bernhard Langer wenn Sie sich dessen Schläger kaufen. Sollten Sie aber ein begnadeter Golfer sein so wir Ihnen der „Langer-Schläger“ einen gewaltigen Qualitätsvorsprung gegenüber Ihren Mitstreitern bringen. So ist das auch bei den Haarschneidescheren. Sie können sich selbst eine im Supermarkt für 15 Euro kaufen und das Haaresschneiden versuchen. Sie können zu Friseuren gehen die mit Haarschneide-Scheren arbeiten zu 25,56 Euro.
Aber auch zu wirklichen Profis die mit Scheren von fast 1.000,00 Euro arbeiten. Für Ihr Haar bedeutet das: Je schärfer – sauberer das Haar geschnitten werden kann, desto besser wird die Haarqualität. Eine billige Schere “zerreißt” förmlich das Haar und die Folgen liegen auf der Hand: Spliß, stumpfe Haare, kein schöner Fall! Da hilft dann auch keine noch so tolle Kur mehr! Genau so verhält es sich mit Kämmen und Bürsten. testen Sie am Handrücken ob Ihr „Heimwerkzeug“ nicht scharfkantig ist und damit die Haare traktiert. Lassen Sie sich nicht auf billig Material ein sondern achten Sie auf Hornkämme oder Holzkämme, auf Naturborsten- oder Speziallanghaar-Fönbürsten.