Haartransplantationen

Dünner werdendes Haar ist eigentlich was ganz natürliches.

Verschwindendes Haar ist beim Mann eigentlich etwas ganz Normales. Dahinter stecken meist die männlichen Sexualhormone. Ein Nebenprodukt des Testosterons, das Dehydrotestosteron (DHT), greift Haare bzw. die Haarwurzel an. Die Haarfollikel schrumpfen und es sprießt nur noch ein feiner Haarflaum. Die Frage ist, wie geht man rechtzeitig damit um? Hier sollte man sehr früh (wenn vermehrter Haarausfall oder beginnende Geheimratsecken beobachtet werden) einen erfahren Biosthetiker konsultieren, weil hier die Ausbildung an Haar und Kopfhaut wesentlich weitgehender als bei „normalen“ Friseuren üblich ist. Und selbst, wenn das „nur“ zu einer Verzögerung des Haarausfalls führt, so ist doch viel gewonnen. Denn oft gibt es auch ganz andere Ursachen, welche Haarausfall bewirken. Wenn „das Kind dann aber in den Brunnen gefallen ist“, kommt die Frage auf: „Was tun“?!

Über was sprechen denn die Kunden eigentlich?

„Über Haarausfall!“ Aber eigentlich geht es doch um die abnehmende Dichte der Haarfollikel, die noch „Haare produzieren“.
Die zu transplantierenden Haare stammen alle aus dem Haarkranz. Also die Haare, die auch zur Körperbehaarung gezählt werden und immer, auch im Alter, stehen bleiben. Sie sind unempfindlich und halten dem „DHT-Angriff” stand. Hört sich gut an?!
Das ist einer der Gründe warum man sehr vorsichtig sein sollte, denn bei schlampiger Diagnose und somit zu früh verpflanzem Haar können dann kleine „Inselbildungen“ ein gruseliges Bild hinterlassen.
Denn die sogenannten Grafts (also die Bahnen, die aus dem Haarkranz geschnitten werden müssen) müssen ja wieder vernäht werden. Und wenn man dann ständig nacharbeiten muss, ist irgendwann mal abgeerntet! Hinzu kommt, dass dort, wo die Haarfolikel in die Kopfhaut eingestanzt werden, es zu super tollen Narben oder Pusteln kommen kann. Auch der Preis ist nicht außer Acht zu lassen. Von 2.000 € bei sehr kleinen Verpflanzungen bis zu größeren, haarlosen Flächen, die erst in mehreren Sitzungen anzufüllen sind, können das schnell auch 15.000 € und mehr werden.

Welche Risiken gibt es?

Wie bei jeder Operation bzw. bei chirurgischen Eingriffen sind Komplikationen nicht auszuschließen, das sagt Ihnen jeder Artzt und das unterschreiben Sie auch! Hinzu kommen folgende Risiken:

• Grafts werden bei der OP geschädigt, so dass sie nicht anwachsen und abgestoßen werden.
• Wenn es juckt, sollte man nicht kratzen, denn man kann die Implantate leicht herausziehen direkt nach der OP oder sie können herausgedrückt werden.
• Es können kleine, pustelförmige Gewebebildungen als Reaktion auf die Transplantation entstehen, welche vom Körper nicht akzeptiert werden.
• Infektionen und damit verbunden erhebliche Hautreaktionen
• Hässliche Vernarbungen, weil die Implantate zu dicht gesetzt wurden.
• Optische, unschöne Stellen, wie unnatürlicher Haaransatz, merkwürdig wirre Optik des „ Haarwuchses“ (kommt bei Vertauschen der Haarwuchsrichtung zu Stande
• Zudem gibt es Grunderkrankungen, bei denen man Gefahr läuft, dass die Grafts nicht „anwachsen“, wie zum Beispiel bei Diabetikern.
• Ganz übel wird es, wenn man genetisch zur Vollglatze neigt, denn dann würden auch die Implantate ganz sicher ausfallen. Oder, wenn man z.B. Geheimratsecken viel zu früh auffüllt, die Genetik aber „sagt, dass dort keine Haare zu sein haben“. Dann gehen die Geheimratsecken zurück- es bleiben ganz „super aussehende „Haarhörnchen“ stehen, wo andere Männer Geheimratsecken haben.

Die Alternative

Gerade deshalb und wenn man sich grundsätzlich nicht für eine operative Haarauffüllung entscheiden will, oder wenn das Verhältnis zwischen Haarkranz und Kahlstelle in einem ungünstigen Verhältnis steht ist die Alternative „Aktiv-Skin-Life“.
Zumal die Kunden diese Lösung auch einfach nur „ausprobieren“ können und sich die Alternative der Haarverpflanzung damit nicht versperren.
Unser „Aktiv-Skinlife-System“ ist keine Perücke, kein Haarteil und kein Toupet im herkömmlichen Sinne! Das revolutionäre Haartechniksystem ist von natürlich gewachsenem Haar absolut nicht zu unterscheiden – selbst wenn man unmittelbar davor steht. Ursprünglich wurde es für sportlich aktive Männer entwickelt, die sich zum Beispiel beim Wassersport, auch mit ihrem Toupet, genauso bewegen wollten wie früher. Aber das herkömmliche Toupet kann das nicht gewährleisten! Das Aktiv-Skinlife-Teil – quasi eine weitere, sehr dünne Hautsicht mit Echthaaren – bewährt sich mittlerweile auch und gerade zum Beispiel als „nur“ Oberkopfteil bei Frauen und nicht nur bei Männern!

Weitere Infos zum “Aktiv-Skinlife-System