Philosophie

„Die Kunden haben ein Recht auf Mehr!“

Mit diesem Anspruch leben und zelebrieren Jens und Christel Dagné seit Jahrzehnten ihren Beruf und zählen heute zu den erfolgreichsten Friseurunternehmern in Deutschland. Ganz nach dem Woody Allen-Motto „Anders sein als die anderen“ haben sie ihr Konzept stets auf höchstem Niveau weiterentwickelt. „Nicht nur Nummer eins bleiben, sondern den Abstand ausbauen“, lautet die Motivation der beiden Beauty-Visionäre. Im Fokus stand und steht dabei stets – und zwar schon lange, bevor der SPA-Gedanke in irgendeinem Friseursalon Einzug hielt – die Kunden individuell zu beraten, um sie anschließend von Kopf bis Fuß als Schönheitsberater, Friseur- und Kosmetikunternehmen mit Weltklasse-Anspruch zu verwöhnen und ihnen Schönheit und Wohlbefinden zu schenken.

Wir hören Ihnen zu.

Wenn ein Friseur ohne Zaudern den Frisurenwunsch der Kundin eins zu eins umsetzt, sollte sie schnell aufstehen und gehen! Es ist unsere Überzeugung, dass vor jedem Schnitt ein ausführliches Beratungsgespräch stehen muss. Wer als Friseur der Kundin keine Fragen stellt, spielt Lotto: Vielleicht zieht er mit seinem Schnitt den Hauptgewinn, wahrscheinlich liegt er aber daneben. Ein Friseur muss die Kundin als Ganzes erfassen: In welcher Umwelt lebt sie, was macht sie beruflich, wie viel Geschick und Zeit hat sie für das Styling, welche Gesichtsform hat sie?

Dazu kommt, dass die Kundin nicht selten eine „andere Sprache“ spricht als wir. Wenn eine Kundin sagt, sie will einen Pagenkopf, denkt sie vielleicht tatsächlich an einen modischen Bob. Ein Friseur muss also zuhören, um zu erfahren, was die Kundin wirklich will. Auch während des Schneidens sollte er Blickkontakt halten, öfters etwas von der Arbeit zurücktreten, die Kundin mit dem Haarschnitt als „Ganzes“ sehen um immer wieder abzuchecken, ob er auf dem richtigen Weg ist. Ganz wichtig ist auch eine wissenschaftlich fundamentierte Kopfhaut- und Haardiagnose, denn nur aus einer gesunden Kopfhaut kommt ein gesundes Haar. Bei uns ist es selbstverständlich, dass zuerst die Beratung steht , gefolgt von der Haar- und Kopfhaut-Analyse. Es geht nicht anders!

Ein guter Friseur muss zuhören

Interview mit Jens Dagné

Der Inhaber von Haare . Kosmetik . Wellness . Jens Dagné aus Worms ist seit Jahrzenten an Spitze seiner Branche, Gewinner nationaler und internationaler Friseurwettbewerbe, Berater der Friseurindustrie, wird in vielen Presseveröffentlichungen zitiert und widmet sich in seiner Freizeit Charity-Projekten wie “Education for Life“.

REDAKTION: Wie findet man einen Friseur, der einem seine Frisurenwünsche erfüllt?
Dagné: Wenn ein Friseur ohne Zaudern den Frisurenwunsch der Kundin eins zu eins umsetzt, sollte sie schnell aufstehen und gehen!

REDAKTION: Wieso denn das?
Dagné: Weil vor jedem Schnitt ein ausführliches Beratungsgespräch stehen muss. Wer als Friseur der Kundin keine Fragen stellt, spielt Lotto: Vielleicht zieht er mit seinem Schnitt den Hauptgewinn, wahrscheinlich liegt er aber daneben. Ein Friseur muss die Kundin als Ganzes erfassen: In welcher Umwelt lebt sie, was macht sie beruflich, wie viel Geschick und Zeit hat sie für das Styling, welche Gesichtsform hat sie?

REDAKTION: Das bedeutet, sie müssen einer Kundin ihren Wunsch nicht selten ausreden?
Dagné: Das ist viel einfacher. Nach einem ausführlichen Gespräch kommt sie – wenn es wirklich nicht passt – von selbst auf die Idee, dass die Frisur von diesem oder jenem Superstar doch nicht das Wahre für sie ist.

REDAKTION: Wieso kommt es zwischen Friseur und Kundin trotzdem immer wieder zu Missverständnissen?
Dagné: Die Kunden sprechen eine andere Sprache als der Friseur. Wenn eine Kundin sagt, sie will einen Pagenkopf, denkt sie vielleicht tatsächlich an einen tollen Bob. Der Friseur muss zuhören, um zu erfahren, was die Kundin wirklich will. Auch während des Schneidens sollte er Blickkontakt halten, öfters etwas von der Arbeit zurücktreten, die Kundin mit dem Haarschnitt als „Ganzes“ sehen um immer wieder abzuchecken, ob er auf dem richtigen Weg ist.

REDAKTON: Wir haben uns generell gefragt wieso es solch gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Friseuren gibt.
Jens Dagné : Da ist natürlich die Atmosphäre, der Service und in besonderem Maße die fachliche Kompetenz. Und genau da liegt der Knackpunkt. Nehmen wir das Werkzeug: Natürlich spielen Sie nicht Golf wie ein Profi wenn Sie sich dessen Schläger kaufen. Sollten Sie aber ein begnadeter Golfer sein so wir Ihnen der „Profi-Schläger“ einen gewaltigen Qualitätsvorsprung gegenüber Ihren Mitstreitern bringen.

So ist das auch bei den Haarschneidescheren. Sie können sich selbst eine im Supermarkt für 15 Euro kaufen und das Haaresschneiden versuchen. Sie können zu Friseuren gehen die mit Haarschneide-Scheren arbeiten zu 25,56 Euro . Aber auch zu wirklichen Profis die mit Scheren von fast 1.000,00 Euro arbeiten. Für Ihr Haar bedeutet das: Je schärfer – sauberer das Haar geschnitten werden kann, desto besser wird die Haarqualität. Eine billige Schere “zerreißt” förmlich das Haar und die Folgen liegen auf der Hand: Spliss, stumpfe Haare, kein schöner Fall! Da hilft dann auch keine noch so tolle Kur mehr!

REDAKTION: Ist das bei allen Werkzeugen fürs Haar so?
Jens Dagné : Genauso verhält es sich mit Kämmen und Bürsten. Testen Sie am Handrücken ob Ihr „Heimwerkzeug“ nicht scharfkantig ist und damit die Haare traktiert. Lassen Sie sich nicht auf billig Material ein sondern achten Sie auf Hornkämme oder Holzkämme, auf Naturborsten- oder Speziallanghaar-Fönbürsten.

REDAKTION: Haben Sie noch einen generellen Tipp für das finden „seines Friseurs“

Jens Dagné: Schauen sie sich den Salon zuerst im Internet an, dann von außen und testen Sie bei einem Vorgespräch ob sie sich dort wohlfühlen können. Ja , und wenn dann noch, wie in unserem Falle viele Magazine und Zeitungen positiv berichten, anonyme Tester regelmäßig 5 Sterne vergeben, dann sollten Sie dort hinfahren, egal wie weit es ist. Denn Sie haben ja nicht irgendein Gesicht, wollen nicht irgendeine Frisur und nicht irgendein Friseur. Haare. Kosmetik . Wellness . Jens Dagné freut sich auf Sie!