Umgang mit dem Schaumfestiger

Wie gehe ich mit Schaumfestiger richtig um:

Ins feuchte oder besser ins trockene Haar? Einbürsten oder mit Händen verteilen? Dann direkt föhnen oder trocknen lassen?
Das Wichtigste ist immer der Anfang! Also Dose vor Gebrauch gut schütteln und immer in die Richtung der Düse halten. Ansonsten entweicht das Treibmittel und es kommt nichts mehr raus.

Auch beim Schaumfestiger heißt es:„Augen auf beim Moussekauf“! Denn billige Inhaltsstoffe verkleben oft die Haare.

Schaumfestiger sollte man ausschließlich ins feuchte Haar geben. Am besten/gleichmäßigsten lässt sich das Produkt verteilen, indem man es einbürstet. Bei Frisuren, die eher voluminös getragen werden, ist das Föhnen über die Rundbürste unerlässlich. Hingegen bei lockigem Haar empfiehlt es sich, die Haare lufttrocknen zu lassen oder mit dem Diffusor zu behandeln. Je nach Haarlänge genügt eine Schaummenge, die 2 – 3 Walnüssen entspricht. Schön, wenn Ihr Schaumfestiger tiefenwirksames Panthenol, ein komplexes Polysaccharid (die größten Anteile an der Biomasse sind: Stärke und Cellulose) auf natürlicher Basis in Kombination mit einem speziellen Filmbildner und einen UV-Filter enthält.

Haare waschen

TIPP:

Ideal zum Aufbau von Ansatzvolumen: Wenn man den Schaumfestiger als Volume-Booster einsetzt. Diesen gibt es aber auch bequem als Spezial-Sprühfestiger. Natürlich geht es auch mit dem „normalen“ Schaumfester, welchen man, über Kopf – im Nacken beginnend, passéeweise mit dem Kamm oder der Bürste an den Haaransatz bringt. Dazu noch die richtige Anzatz-Föhntechnik am gut vorgetrockneten Haar einsetzen und es gibt ein langanhaltendes Volumenergebnis, weil die Haare länger vom „nachfettenden“ Ansatz ferngehalten werden. Mann sollte dazu die Haare bei leichter Föhntemperatur gegen den natürlichen Fall vom Ansatz weg fast trocken anföhnen. Nehmen Sie dazu für den Ansatz eine „Danman-Bürste“ (Kautschuk mit abgerundeten, antistatischen Borsten). In Längen und Spitzen sollte man zusätzlich einen Hitzeschutz (HEAT PROTECTOR) aufsprühen. Achten Sie aber darauf, dass die Haare schon gut luftgetrocknet (in Längen und Spitzen) sind. Benutzen Sie eine hervorragende Naturborsten – Rundbürste für die Längen und Spitzen. Besser ist natürlich, drei Rundbürsten zur gleichen Zeit zu verwenden. Denn dann kann die erste mit Haaren eingedrehte Bürste auskühlen, während man mit der anderen weiterarbeitet und bevor man wieder die erste aus dem Haar nimmt, wird die dritte benutzt usw. .